Mieten oder kaufen in Frankfurt am Main?

Lohnt sich der Immobilienkauf in Frankfurt am Main?

In Frankfurt am Main liegt der Kaufpreisfaktor bei 39,7 Jahreskaltmieten — Einschätzung: Mieten vorteilhaft. Der durchschnittliche Kaufpreis beträgt 8.000 €/m², die Kaltmiete 16,80 €/m². Die Kaufnebenkosten von 9 bis 13 % amortisieren sich hier typisch nach über 18 Jahren.

Rechtsgrundlage: Kaufpreisfaktor = Kaufpreis ÷ Jahreskaltmiete

Häufig gestellte Fragen

Lohnt sich Kaufen in Frankfurt am Main?

Mit einem Kaufpreisfaktor von 39,7 gilt: Mieten vorteilhaft. In Frankfurt am Main ist Mieten rechnerisch attraktiver. Kaufen lohnt sich primär bei langer Haltedauer (20+ Jahre) und erwartetem starkem Wertzuwachs.

Was kostet eine durchschnittliche Wohnung in Frankfurt am Main?

Eine Bestandswohnung in Frankfurt am Main kostet im Durchschnitt rund 8.000 €/m². Premium-Lagen liegen oft 30–50 % darüber, einfache Lagen 20–40 % darunter. Neubauten kosten zusätzlich 15–25 % mehr.

Wann amortisieren sich die Kaufnebenkosten in Frankfurt am Main?

Die Kaufnebenkosten in Hessen liegen bei rund 9–13 % vom Kaufpreis. Bei einem Kaufpreisfaktor von 39,7 dauert es typisch 18+ Jahre, bis der Vermögensvorteil gegenüber Mieten diese Kosten überkompensiert.

Welche versteckten Kosten kommen beim Kauf in Frankfurt am Main dazu?

Neben Kaufnebenkosten: monatliches Hausgeld (200–500 €), Instandhaltungsrücklage (1–2 % vom Wert p. a.), nicht-umlagefähige Verwaltungskosten und Bewirtschaftungsaufwand. Faustregel: 30–40 % der Kaltmiete einer Vergleichswohnung als Rücklage zusätzlich zur Rate einplanen.

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